22. November 2018
Dieser Gedanken kommt uns immer wieder, wenn wir mit Teams arbeiten. Nun ist es nicht so, dass wir Hahnenkämpfe anzetteln wollen. Und dennoch erleben wir immer wieder, dass es in Unternehmen eine Vielzahl von Konflikten gibt, die unbearbeitet und ungelöst unter einem dicken, schweren Perserteppich vor sich hin garen. Zu hören bekommen wir dann: „Das Fass mach‘ ich nicht auf‘‘ oder „Das bringt doch eh nichts“. Was jedoch wirklich nichts bringt, ist, Konflikte unbearbeitet zu lassen.
18. Oktober 2018
Wie Menschen mit Unsicherheit umgehen, lässt sich gut in der Bahn beobachten. Erreicht ein Zug eine Verspätung von 15 Minuten, beginnen die ersten Reaktionen. Zu Beginn erhöht sich der Bewegungsdrang der Passagiere. Mit zunehmender Unsicherheit steigert sich das Verhalten dann in Aktionismus. Zuerst werden mit Hilfe der Technik nahestehende Menschen kontaktiert, dann Leidensgenossen im Zug gesucht. Wenn man es genau betrachtet, passiert das Gleiche in Organisationen.

17. September 2018
Wagen Sie folgendes Gedankenexperiment: Wie würden Sie Ihre Termine und Aufgaben planen, wenn das Jahr einfach weiterginge? Jahr für Jahr hören wir die gleichen Aussagen: „Das müssen wir noch in diesem Jahr schaffen!“, „Das sollten wir unbedingt noch abrechnen!“ heißt es dann an allen Stellen. Die Wirksamkeit der Maßnahmen verlieren wir dabei aus dem Blick. Im Nacken sitzen uns „man müsste“ und „man sollte“. Doch sind diese Sätze die besten Begleiter für unsere Erfolgsstrategie?
06. September 2018
Megatrends wie Digitalisierung und Globalisierung revolutionieren die Art wie wir arbeiten und leben. Was es dafür braucht, ist eine Zusammenarbeit, die es ermöglicht den komplexen Veränderungen zu begegnen. Gefragt sind vielfältige Fähigkeiten, Erfahrungen und Ideen. Doch damit sich Vielfalt entfalten kann, braucht es eine Kultur, die Verschiedenartigkeit nicht nur akzeptiert, sondern auch aktiv fördert. Was bedeutet das für Unternehmen? Was für jeden Einzelnen? Hier Annäherungsversuch!

03. September 2018
Mit CO:X haben wir eine Prozessreflektion für Führungsteams entwickelt und bieten diese mit ausgewählten Kollegen an. Neu im Team ist Sascha Poddey, Geschäftsführer von Music4friends und Gründer von SPARRINGS-PARTNER.de - Was Sascha beim „Sparring“ und Reflektieren antreibt und wieso für ihn die “wegbegleitende Supervision” eine immer wichtigere Rolle spielt, erfahrt Ihr in diesem Blogbeitrag!
27. August 2018
Wie geht das nun mit #NewWork fragt Constantin Härthe von der hkp/// group und initiierte vor ein paar Wochen die Blogparade #HowtoNewWork. Ja, wo fängt man denn nun an? Gute Frage! Und die antwortet lautet, ganz platt: „Das kommt drauf an!“ Denn den einen richtigen Weg, gibt es nicht. Vielmehr ist der Weg, den es zu gehen gilt, die Antwort auf die folgenden beiden Fragen: „Wie will ich in Zukunft arbeiten?“ und „Wie wollen wir künftig zusammenarbeiten?“

22. August 2018
Es erscheint kaum ein Wirtschafts-Magazin, in dem die aktuellen Herausforderungen von Führungskräften nicht thematisiert wird. Die Ansätze, die dabei propagiert werden, reichen von „Die Führungskraft als Coach“ bis zu „Die Führungskraft als Fels in der Brandung“. All das, was dort zu lesen ist, ist meist sehr stimmig. Doch die Situation, von vielen Führungskräften ist weit entfernt davon. Ein Satz, der immer wieder fällt beschreibt die Problematik sehr gut: „Ich hab‘ kaum Zeit zum Führen."
03. Juli 2018
Vor Kurzem waren wir mal wieder auf einem Barcamp. Motto des Tages: „Neue Arbeitswelt – So wollen wir in Zukunft arbeiten“. In der Vorstellungsrunde hatten sich einige Studentinnen vorgestellt und über das das baldige Ende ihres Studiums berichtet. Wir waren angetan von dem Auftreten der jungen Frauen und fragten uns, was sie sich von ihren künftigen Arbeitgebern erwarteten.

14. Juni 2018
Wann haben Sie das letzte Mal Homeoffice gemacht? Und welche Regelungen hatten Sie dabei einzuhalten? Es vergeht kaum eine Woche, in der wir nicht einen neuen Artikel über die Flexibilisierung des Arbeitsortes entdecken. Doch Homeoffice ist nicht gleich Homeoffice. Das wurde uns mal wieder vor ein paar Wochen bei einem unserer Kunden klar.
24. Mai 2018
Vor ein paar Wochen waren wir bei Freunden zu Besuch. Beim gemeinsamen Abendessen fragten uns unsere Gastgeber nach Rat. „Wie haltet Ihr das eigentlich mit dem ‚Du‘ bei der Arbeit“, fragte unsere Freundin. „Bei uns gilt noch immer das ‚Sie‘ mit den Mitarbeitern, aber irgendwie fühlt sich das für mich nicht aber irgendwie fühlt sich das für mich nicht mehr stimmig an“, stellte sie etwas ratlos fest. Also was tun? Duzen oder weiter siezen? Was spricht für das eine? Was für das andere?

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